Jetzt Anmelden: Kinderfreizeit 2018

Termin: 13. Oktober bis 19. Oktober 2018
Ort: Teutoburger Wald
Teilnahmebeitrag: 240 Euro
Teilnehmeralter: Kinder 8 bis 11 Jahre
Teilnehmerzahl: 22 Kinder
Leistungen: Busreise, Unterkunft, Vollverpflegung
Veranstalter: Evangelische Kirchengemeinde Goch
Leitung: Kerstin Poppinga und Team

In der Evangelischen Jugendbildungsstätte Tecklenburg in landschaftlich schöner Umgebung, am Rande eines Waldes und der schönen Stadt Tecklenburg findet unsere Kinderfreizeit statt.

Die Jugendbildungsstätte verfügt über viele Räumlichkeiten unter anderem einen Werkraum, Tischtennisraum und ein Kaminzimmer. Uns stehen schöne Viererzimmer mit Etagen-Duschen zur Verfügung. Das weitläufige, umfriedete Außengelände, mit einem Fußballfeld und großer Wiese bietet viele Möglichkeiten für Aktivitäten und Spiele im Freien. Ganz in der Nähe befindet sich sogleich ein schönes Waldgebiet.

Jeder Tag beginnt nach dem Frühsport mit einem ausgiebigen Frühstück und einer musikalischen Morgenrunde. Anschließend haben die Kinder je nach dem Tagesplan Zeit zum Spielen, die Möglichkeit kreativ zu werden oder gemeinsam eine Wanderung zu unternehmen. Ausgiebig genießen die Kinder die gemeinsamen Mahlzeiten mit ihren Freunden in fröhlicher Runde. Abends wird ein abwechslungsreiches Programm angeboten und zum Tagesabschluss eine Gutenachtgeschichte vorgelesen.

Anmeldung [PDF]

Reisebedingungen [PDF].

 

Klein und fein - der Weihnachtszauber

 Am Freitag vor Heiligabend trafen sich viele zum kleinen Weihnachtszauber. Bei trockenem Wetter, adventlich-weihnachtlicher Musik und festen wie flüssigen Leckereien gab es viel Begegnung und Gespräch.

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Der kleine Weihnachtszauber

Der Weihnachtszauber der Evangelischen Kirchengemeinde ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre und als den letzten stattfindenden Weihnachtsmarkt vor dem Fest. In diesem Jahr zum achten Mal organisiert, wird er ein kleinerer Weihnachtszauber, nur mit Ständen die für das leibliche Wohl sorgen, denn: am  4. Adventwochenende wird bereits Heiligabend gefeiert. Darum findet der Weihnachtszauber schon am Freitag, 22. Dezember, ab 17 Uhr bis 20 Uhr statt. Im Gemeindegarten zw. der ev. Kirche und dem Haus der Diakonie wird es mit Feuerkörben, Fackeln und Laternen stimmungsvoll. Wie gewohnt gibt es für die Kinder Stockbrot, das sie am Feuer zusammen mit dem Helferkreis der Gemeinde zubereiten können sowie Holzspiele. An den Ständen erfreuen Waffeln mit ihrem Duft, genauso Glühwein vom Winzer und für die Kinder steht selbst hergestellter Apfelpunsch bereit. Leckere Sachen vom Grill warten ebenfalls auf Abnehmerinnen und Abnehmer. Auch in diesem Jahr hat der Zauber wieder einen guten Zweck im Auge: unterstützt wird wie in den vergangenen Jahren das „Pangani Lutheran Children Centre“ in Nairobi, Kenia. Diese Einrichtung nimmt Mädchen zw. 5-12 Jahren auf die in den Straßen Nairobis betteln und meist in den Slums leben. Dort wird  den Mädchen Schutz, Bildung, medizinische Versorgung, Aufklärung etc. geboten.  Ein Ort zum Leben, Lernen, Kind sein.

 „Wir freuen uns auf live Musik“, meint Mitorganisatorin und Presbyterin Britta Gemke. Angekündigt haben sich der Bläserkreis der Kirchengemeinde mit Kantorin Susanne Paulsen. Die Besucherinnen und Besucher sind um 18 Uhr eingeladen, die weihnachtlichen Lieder mittels Liederlaterne mitzusingen. Im Anschluss um 18.50 Uhr musiziert Dudelsackspieler Claus Kampen, begleitet von einem Trommler. Um 19:45 Uhr erklimmen Ralf Gemke und Stefan Schmelting den Diakonie-Balkon, die zwei Turmbläser bilden mit ihren adventlichen Trompeten-Klängen den offiziellen Abschluss. „Danke sagen möchten wir der Firma Verfers aus Kleve, welche seit Jahren Stromverteiler und Infrastruktur zur Verfügung stellt“, so Britta Gemke. „Besucherinnen und Besucher sollen sich bei uns wohlfühlen und sich vom Weihnachtszauber auf das Fest einstimmen lassen und die vorweihnachtliche Hetze ablegen und einfach genießen.“   

Der kleine Weihnachtszauber der evangelischen Kirchengemeinde: ein Ort der Begegnung und Besinnung.

 

 

Kindertagesstätte mit neuen Plätzen in der Arnold-Janssen-Schule

Die Mitarbeitenden haben sich richtig gefreut: Am gestrigen Abend gab der Rat der Stadt Goch einstimmig das Startsignal für den zweiten Standort der Ev. Integrativen Kindertagesstätte Goch. Sie soll ab Sommer im Erdgeschoss der Arnold-Janssen Schule , Hinter der Mauer 101, zwei weitere Gruppen beherbergen. Die Planungen gehen von einer Gruppe Typ I. mit 20 Kindern (2-6 Jahre) und einer Gruppe Typ III., mit 23 Kindern (3-6 Jahre) aus. „Bis Weihnachten haben wir noch Zeit uns zu freuen, dann fängt im Januar die Arbeit an", erläutert Esther Müller, Leiterin der Kindertagesstätte. Direkt im nächsten Kindergartenjahr, ab August 2018, startet der Betrieb. Erstmalig in Goch wird durch die Eröffnung einer Großtagespflegestelle im 1. OG Eltern ermöglicht, Kinder bis in die Randzeiten nach 17 Uhr versorgt zu wissen.

„Wegen der aktuellen Entscheidung wurde seitens des Jugendamts der Stadt die Meldefrist für Eltern vom 15. Dezember bis zum 22. Dezember verlängert", informiert Judith Boell, Leiterin des Jugendamts. „Wir empfehlen dafür die Internetseite Kita online, dort werden alle Schritte erklärt", so die zuständige Mitarbeiterin Britta Matenaers. Auch Ummeldungen von einer angefragten Kita zum Standort Arnold-Janssen sollen möglich sein. Wenn die Anfragen gesichtet sind, entscheidet das Jugendamt mit allen Trägern über die Platzvergabe, mit Post können Eltern in Goch Mitte März rechnen.

Einiges muss bis zum Start noch geklärt werden. „Wir bevorzugen den Standort nicht eigenständig laufen zu lassen, damit wir aus dem Pool der Mitarbeitenden in der Niersstraße Personal-Engpässe problemlos auffangen können", so Esther Müller. 1,5 Millionen Euro kosten der Umbau der Räumlichkeiten an der Schule und der Erweiterungsanbau an der Niersstraße. Die Ev. Kirchengemeinde gibt der Stadt 75.000 Euro dazu.

„Die Pläne versprechen tolle Räumlichkeiten", meint Müller. Schwerpunkte der Arbeit sollen Bewegung und Sprachförderung sein. An der Niersstraße bleiben jedoch die Plätze für Integrativkinder zentriert. Es können von den Eltern alle Zeiten gebucht werden, auch 25 Stunden pro Woche. Die Anbindung der Großtagespflegestelle muss noch in Absprache mit dem Jugendamt geplant werden. Sie kann an die Kindertagesstätte gekoppelt sein oder selbstständig betrieben werden. Zudem will die Kindertagestätte auf die Grundschule zugehen auch das Seniorenwohnheim gegenüber eignet sich für Besuche der zukünftige Kinder. „Es sind für die Kinder und die Senioren wertvolle Erfahrungen", berichtet Müller von Besuchen im Seniorenzentrum an der Parkstraße und während des Zauberklang Projektes bei der Diakonie-Tagespflege.