Jugendfreizeit Taize

Junge Christinnen und Christen aus über siebzig Ländern sind  kommen nach Taizé gekommen, einem kleinen Dorf im Hügelland der französischen Bourgogne. Sie werden eine Woche lang das Leben mit den Brüdern der „Communnaute de Taizé“ teilen und mit dabei sind Jugendliche aus Goch.

Wie seit mehreren Jahren geht die Fahrt am Ostermontag ganz früh los. In Taizé angekommen richten die Jugendlichen es sich in den Großraumzelten gemütlich ein, bevor das erste einfache Essen genossen werden kann. Um 20.30 Uhr beginnt das  Taizé Gebet. Mit  über tausend anderen Jugendlichen in der Kirche auf dem Boden sitzen, singen und beten ist schon etwas Besonderes.

Der neue Tag fängt auch wieder mit einem Gottesdienst an und der weitere Ablauf ist alle Tage gleich. Dreimal täglich Gottesdienst mit den Brüdern, gemeinsame Mahlzeiten, zweimal täglich Bibelarbeit in Kleingruppen und abends zum „Oyak“. Da gibt es Musik und Tanz, Gespräche und auch Pizza. Allerdings nur bis 23.30 Uhr denn ab dann ist Nachtruhe. Tagsüber in den freien Zeiten wird gelesen, Volleyball oder Hackysack gespielt oder in der Sonne gelegen.

Das besondere Taizé-Feeling, zeigt sich in einem intensiven Gemeinschaftsgefühl und kommt in einer außergewöhnlichen Offenheit aller Jugendlichen untereinander zum Ausdruck; so richtig beschreiben lässt es sich nicht.